Der Reise-Profi
Ich reise sehr gerne. Auch wenn ich grundsätzlich nervös bin, wenn ich eine Flugreise gebucht habe und quasi immer wieder zum ersten Mal fliege. Frag meine Familie. Das gilt aber nur solange, bis ich durch die Security und durch die Passkontrollen durch bin. Danach bin ich völlig entspannt und kann ganz geduldig warten. Denn dann kann ja nichts mehr passieren. Außer Mann(!) ist wirklich knapp dran und will mit einer Billigfluglinie los. Aber das ist eine andere Geschichte …
Also: Ich bin durchaus schon das eine oder andere Mal gereist und habe so meine Erfahrungen gemacht. Ob zu Land, zu Wasser oder in der Luft. Was bei jeder Reise dazu gehört, ist das Packen. Ich bin am liebsten minimalistisch unterwegs und bin mittlerweile zum Profi geworden. Das war nicht immer so. Meine erste Erinnerung ans Selberpacken fängt mit einer sehr traurigen Geschichte an.
D.h. mit maximal einem kleinen Handgepäckskoffer, der mit in die Flugzeugkabine darf. In unserem VW-Bus haben wir an jeder Seite eine Koffertaschen mit zwei Fächern, die erstaunlich viel Platz bieten und in die Fenster geklemmt werden. So sind die Sachen fein aus dem Weg. Aber dennoch ist der Platz begrenzt.
Ich war nicht immer ein Profi und habe schon viel Stress gehat beim Packen.
Im Laufe der Zeit habe ich viel gelernt. Durch eigene Erfahrungen, aber auch durch meinen Mann. Der hatte die Welt nur mit einem kleinen Rucksack bereist und war beruflich ständig unterwegs. Da saß jeder Handgriff und jedes Teil hatte seinen Platz in seinem Koffer. Ich frage heute ihn heute noch meistens bevor wir packen. Und wer den den ultimativen Reiseprofi sehen will, der schaut sich am besten „Up in the air“ an. George Clooney spielt darin
Danch muss man nicht mehr viel erklären. So geht´s.