Radikales Ausmisten

Radikales Ausmisten

 

Wir haben unser Bad im Dachgeschoss radikal ausgemistet. Nicht nur ein paar Tübchen und Tiegelchen. Wirklich radikal! Die Vorbesitzer hatten es vor über 30 Jahren eingebaut und die Zeit war gekommen, es zu erneuern.

Ich bin gerne gründlich – alles musste raus. Wir haben uns sogar entschieden, den Wasserspeicher auszubauen, damit man an die darunterliegenden Fliesen drankommen, die alten entfernen und die neuen legen kann. Damit wir aber nicht so lange auf warmes Wasser verzichten müssen, ist das noch nicht geschehen, sondern wird in einer 2-Tage-Aktion über die Bühne gehen. Ein kleiner Rest der alten Fliesen liegt also noch unter dem Wasserspeicher, während die anderen Arbeiten schon weitergehen.

Gestern kam die neue Duschtasse. Um Unebenheiten im Boden auszugleichen, hat unser findiger Installateur offensichtlich kleine Stückchen dieser Fliesen abgeschlagen und unter die Füße der neuen Duschtasse gelegt. Gerade wird sie eingemauert, damit der Fliesenleger später die Fliesen drumherum legen kann. So viel zum Thema: ALLES muss raus. Ein kleines Stückchen des Alten bleibt und wird hier verewigt.

 

Ein kleines Augenzwinkern des Lebens

Wie das Sprichwort so sagt, kommt es erstens anders und zweitens als man denkt. Das erlebe ich auch oft beim Ausmisten. Ganz unerwartet kommen Sachen zum Vorschein, mit denen ich nicht gerechnet habe. Manchmal sind es freudige Überraschungen. Oft werde ich mit bitteren oder traurigen Erinnerungen konfrontiert. Da hilft es dann auch nicht, die Dinge ganz schnell und einfach so verschwinden zu lassen, sie in den nächsten Müllsack zu schmeißen oder mit den Worten „Da kümmere ich mich später drum“  zurück in die Kiste zu stopfen, aus der sie gekommen waren. Diese Konfrontation kann das Ausmisten so anstrengend machen und emotional auslaugen. Gerade wenn ich mich lange nicht darum gekümmert habe. Es sind nicht die Dinge an sich. Es sind die noch nicht gewinnbringend verarbeiteten Erinnerungen. Gedanken und Gefühle, die ausgelöst werden, wenn mir diese Gegenstände wieder in die Hände fallen.

 

Tiefschürfen

Ich bin erklärtermaßen eine große Verfechterin des Ausmistens und Aussortierens. Doch zuerst muss ich die Dinge anschauen. Es hilft ja nix. Deshalb bremse ich meine Kunden, wenn ich merke, dass da irgendetwas ist, das ganz schnell überdeckt werden soll; etwas, das noch nicht ganz stimmig ist. Dann frage ich nach, und wenn der Kunde damit einverstanden ist, halten wir den Gegenstand gegen das Licht und lassen die Sonne drauf scheinen. Wir sehen genauer hin: Was hat es damit auf sich? Ist es so schlimm wie befürchtet? Ist es gar nicht so arg? Ist es vielleicht sogar noch schlimmer als gedacht? Warum bin ich so angetriggert? Diese Fragen sind wichtig. Sonst kann es passieren, dass zwar der Gegenstand weg ist und alles ganz aufgeräumt erscheint, aber im Verborgenen das Ungelöste weiterwirkt. Nicht jede dieser Fragen kann schnell beantwortet werden. Darum geht es auch nicht. Niemand muss irgendwem etwas beim Aussortieren beweisen. Es dauert so lange, wie es braucht. Sich Zeit zu nehmen ist wahrlich kein Fehler!

 

Nicht alles Alte ist unbrauchbar

Die Frage, was mit unserer alten Fliese passiert, konnte ich allerdings sehr schnell beantworten: Sie bleibt, denn sie wurde gewinnbringend verarbeitet – Sie trägt zukünftig zu einem ausbalancierten Duscherlebnis bei.

 

Fokusübung: Oster- und Frühlingsdeko

Fokusübung: Oster- und Frühlingsdeko

 

Das Frühjahr und Ostern stehen von der Tür. Damit du fit bleibst und dein Ausmist-Muskel nicht schlaff wird, gibt es heute wieder eine kleine Fokusübung: alle Hasen, Küken und Konsorten dürfen aus ihren Winterquartieren hervorkommen und im Tageslicht betrachtet werden.

Hast du nur eine kleine Kiste mit Dekoration, ist die Übung schnell gemacht: Du holst die Kiste hervor, nimmst alles heraus, wischst die Kiste einmal durch und dekorierst die Sachen, an denen du Spaß und Freude hast. Alles andere sortierst du entweder direkt in den Müll oder in den Spendenkarton. Idealerweise bringst du die aussortierten Sachen dann auch zeitnah in den Wohltätigkeitsladen deiner Wahl, stellst sie ins Tauschregal oder verschenkst sie. Fertig.

Hast du mehr Zeug, gehst du genauso vor. Es dauert dann einfach etwas länger.

Mach´ dir nicht so viele Gedanken darüber, ob du etwas behalten möchtest oder nicht. Das ist eine kurze Übung für Zwischendurch. Stell´ dir im Zweifelsfall einen Timer auf 15 Minuten. Das Gute ist ja: du wirst die Deko in den nächsten Wochen tagtäglich sehen. Und wenn du im Laufe der Zeit feststellst, dass ein selbst bemaltes Ei doch etwas matt geworden ist oder du einen Osterhasen gar nicht mehr leiden kannst, kannst du dich jederzeit entscheiden, sie gehen zu lassen.

 

 

Die Karnevalskiste

Die Karnevalskiste

 

Karneval kommt jedes Jahr mindestens genauso überraschend wie Weihnachten oder Ostern. Wahrscheinlich gibt es deshalb in den meisten rheinischen Haushalten eine Karnevalskiste. Dort sammeln sich alle möglichen Kostüme in verschiedenen Größen, Formen und Farben, Perücken, rote Nasen, Krawatten, Handschuhe, Taschen und sonstige Accessoires, die man zum Verkleiden braucht. So kommt man bei einer spontanen Einladung zum Schunkeln auch nie in die Verlegenheit, nichts Passendes zum Anziehen zu haben. Gerne verschwindet dort auch mal das eine oder andere Kleidungsstück, von dem man sich dann doch noch nicht so ganz verabschieden mochte. Man könnte es an Karneval wieder gebrauchen …

Ich liebe den Karneval. Da bricht bei mir die Rheinländerin durch. Auch wenn ich gar nichts für große Menschenmassen übrig habe, keinen Alkohol trinke, es mir in der fünften Jahreszeit meist zu kalt ist und ich oft so tue, als bräuchte ich das gar nicht. Aber wenn es denn dann auf Weiberfastnacht zugeht, werde ich immer nervöser. Mein Mann kennt das schon. Einmal haben wir uns, als wir noch in Berlin wohnten, sehr spontan und sehr früh am Karnevalssamstag ins Auto gesetzt und sind zu einer Freundin nach Köln gefahren, um uns unters Volk zu mischen. Herrrlisch!

Wenn du auch zu den Jecken gehörst, die sich ins Getümmel stürzen, ist es jetzt höchste Zeit, um die Karnevalskiste einmal durchzuflöhen und dich zu fragen:

 

1. Passen die Kostüme noch?

Hast du zugenommen? Abgenommen? Sind die Kinder gewachsen? Magst du die Kostüme noch oder weißt du ganz genau, dass weder du noch irgendjemand aus deiner Familie sie jemals wieder anziehen wird? Kannst du vielleicht welche umändern und ein neues Kostüm kreieren? Wirst du das auch tun? Wenn du die letzten Fragen nicht mit einem engagierten „Ja!“ beantworten kannst, gib´ die Sachen sofort weiter. Zwar kannst du sie auch noch einmal durchschauen, wenn du sie wieder in die Kiste zurücklegst. Das empfehle ich sogar! Allerdings kann es nach den frohen Tagen unter Umständen schwierig sein, die Sachen zu spenden. Sei da einfach ein bisschen aufmerksam und schaffe die ausrangierten Teile entschlossen innerhalb der nächsten Tage aus dem Haus.

 

2. Ist die Schminke noch in Ordnung?

Sortiere sie im Zweifelsfall aus und kauf´ dir neue. Deine Haut wird es dir danken.

 

3. Hast du genug Platz für alles?

Wenn du Spaß daran hast, in viele verschiedene Rollen zu schlüpfen, hast du sicher einen ganzen Fundus zu Hause. Sind die Sachen überall verteilt oder bewahrst du sie an einem Ort auf? Kannst du alles gut erreichen, wenn du es brauchst? Sind die Kostüme ordentlich zusammengelegt und aufgehängt oder zerknüddeln sie immer, weil es einfach zu viele sind? Nutzt du den vorhandenen Platz optimal aus? Brauchst du noch ein paar Kartons, Kisten oder Ordnungshelfer zum besseren Verstauen?

 

Fit für die nächste Session

Besorge dir alles, was du brauchst. (Mein Tipp: Shop your home! Schau´ zuerst bei dir zu Hause nach, ob du etwas Passendes findest, bevor du etwas kaufst.) Nähe und repariere alles, was gelitten hat und kaputtgegangen ist.

Wenn am Aschermittwoch alles wieder vorbei ist und du erfüllt und froh gelaunt, vielleicht auch noch etwas verkatert und mit einem weinenden Auge, die Sachen frisch gewaschen und komplett in Ordnung wieder an ihren Platz packst, bist du gut gerüstet für die nächste Session.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Moraltante

Die Moraltante

 

Du hast dir fest vorgenommen auszumisten, dir Zeit freigeschaufelt und einen Termin mit dir vereinbart, hast alles vorbereitet, die Müllsäcke und Kartons liegen bereit. Du legst los und dann kommen dir am laufenden Band Sprüche wie diese in den Sinn:

 

Das ist doch noch gut!
Das kann man doch noch gebrauchen!
Vielleicht brauche ich das ja noch mal!?
Was, wenn ich das jetzt wegwerfe und dann noch mal nachkaufen muss?!
Ich will nicht verschwenderisch sein!
Andere wären froh, wenn sie das hätten!

 

Dahin ist der schöne Schwung, du wirst unsicher, kommst nicht weiter und möchtest im schlimmsten Fall alles hinschmeißen.

Was steckt hinter diesen Gedanken, die einem ganz schön im Weg herumstehen können, das Ausmisten blockieren und selbst erst einmal ausgemistet werden wollen? Hast du eine Ahnung?

Vielleicht ist ja deine Moraltante unbemerkt zu Besuch gekommen, hat es sich auf deinem Sofa gemütlich gemacht, quasselt ununterbrochen, verbreitet ihre altbekannten Sprüche in Dauerschleife und macht überhaupt keine Anstalten zu gehen. Wenn das der Fall ist, halte inne und befasse dich ein wenig mit ihr. Denn das Ausmisten bringt ja in diesem Moment eh nichts; du wirst nur abgelenkt. Aber bitte biete ihr keinen Kaffee an, dann bleibt sie ja noch länger! Sage ihr, dass du es zu schätzen weißt, dass sie sich so sorgt, dass du aber ab jetzt alleine weitermachen wirst und komplimentiere sie höflich und bestimmt zur Tür hinaus. Und bleibe standhaft, wenn sie wieder anklopft und Einlass begehrt. Auch wenn sie es durch die Hintertüre versucht! Sie kann sehr hartnäckig sein! Höre nicht auf sie! Mache dir stattdessen nochmal genau klar, warum du ausmisten möchtest und was dein Ziel ist. Behalte das im Auge. Es geht nicht um Moral, sondern einfach darum, ob du die Dinge benutzt, die sich bei dir aufhalten, ob du sie magst, ob du genug Platz für sie hast und sie ihren Platz haben. Wenn ja, schön. Wenn nein, können sie weiterziehen. Eigentlich ganz einfach.

Denn was ist schon dabei, wenn man mal verschwenderisch ist? Wenn man mal etwas wegwirft, was man dann noch einmal nachkaufen muss? Wenn man auch im Eifer des Gefechts etwas weitergibt, das man später doch noch gerne behalten hätte?  Ich rede hier natürlich nicht von wichtigen Dokumenten, vielmehr von Haushaltsgegenständen, Büchern, Kleidung, uralten (Liebes-)Briefen und dergleichen. Du wirst immer eine Lösung finden und klarkommen. Und vielleicht ergeben sich gerade so noch viel bessere Alternativen. Vertraue dir!

 

 

 

 

Fokusübung # 6 Das Badezimmer

Fokusübung # 6 Das Badezimmer

 

Das Badezimmer ist eine wahre Fundgrube für ambitionierte Ausmister. Und es ist ein gutes Übungsfeld, deinen Ausmistmuskel zu trainieren. In der Regel sind die emotionalen Verbindungen zu Kosmetikartikeln nicht so stark. Die Sachen sind auch relativ leicht wieder zu bekommen, solltest du feststellen, dass du sie doch noch brauchst.

Je nach Energie, Umfang, Wagemut und Zeit kannst du einmal eine der folgenden Varianten ausprobieren:

 

Variante 1: Der Tornado-Ansatz

Nimm dir eine (schwarze) Mülltüte, mache dir peppige Musik an, stelle den Timer, hole tief Luft und fang an, wegzuwerfen:

  • Alte Kämme, Bürsten, Haarspangen
  • Badezusätze, auf die du allergisch reagierst
  • Deko, die dir nicht mehr gefällt
  • Eingetrocknetes Make-up
  • Kerzen, die nur zustauben und die du beim Baden doch nicht anzündest
  • Parfum, dessen Geruch du noch nie wirklich mochtest
  • Pröbchen, die du doch nicht benutzt

Danach kannst du das Bad gründlich putzen und dich über die neue Frische freuen!

 

Variante 2a: Ganz aufmerksam

Finde einen Karton, eine Kiste oder einen Korb, der groß genug ist und räume das Bad leer. Mache es gründlich sauber. Na, wie fühlt sich das an?

Jetzt kannst nach und nach die Sachen wieder einräumen. Achte darauf, wie es sich anfühlt, wenn du die Sachen in Hand nimmst: Was passiert mit deiner Stimmung und deiner Energie? Hebt sie sich oder bekommst du schlechte Laune? Bringe nur die Dinge zurück, die du wirklich brauchst und / oder die deine Stimmung heben. Mache sie auch einmal sauber und finde einen Platz für sie. Nimm auch einen Müllbeutel mit, damit du gar nicht erst in Versuchung kommst, die nicht gewollten Sachen doch wieder irgendwo hinzustellen.

 

Variante 2 b: Ganz pragmatisch

Räume wie bei Variante 2 a zuerst das Bad leer und mache es gründlich sauber. Bringe den Behälter mit den Sachen zu einer „Sortierstation“: das kann der Esstisch, der Wohnzimmerboden oder alles sein, wo du genügen Platz hast. Dann beginne dort zu sortieren:

  • Behalten: Benutze ich; hebt meine Stimmung
  • Müll: alt, eingetrocknet, etc.; senkt meine Laune und Energie
  • Verbrauchen: Das sind die Sachen, bei denen du denkst: „Würde ich mir nicht (nochmal) kaufen, aber jetzt, da sie da sind, kann ich sie auch aufbrauchen.“

Dann bringst du den Müll in die Mülltonne, machst die Dinge, die du behalten möchtest sauber und räumst sie wieder ins Bad. Die Sachen, die du aufbrauchen möchtest, drapierst du in einen Behälter und pflegst dich dadurch bis sie leer sind.

 

Handtücher & Co

Wie sieht es aus mit deinen Bademänteln, Badetüchern, Handtüchern, Saunatüchern, Waschlappen etc.? Oder besser gefragt: Wie sehen sie aus?

Stapeln sich die die „guten“ Exemplare im Schrank für „wenn mal Übernachtungsbesuch kommt“ oder du überraschend ins Krankenhaus musst? Benutzt du noch die alten, von Oma geerbten aus Studententagen? Wenn du sie magst, benutzt und dich freust, dass deine Oma dich damals so unterstützt hat, gibt es gar keinen Grund sie auszusortieren.

Wenn du deine Handtücher aber – aus welchem Grund auch immer – nicht (mehr) magst oder einfach zu viele hast, überlege dir, wie viele du tatsächlich brauchst, wieviel Platz du tatsächlich hast und suche dir die aus, die du benutzen und behalten möchtest. Den Rest kannst du – je nach Zustand – in den Altkleidercontainer geben, an Kleiderläden des Kinderschutzbundes spenden, ins Tierheim geben, etc. Ein paar alte Handtücher oder Waschlappen kannst du durchaus auch behalten; ab und zu braucht man wirklich welche z.B. zum Basteln, Heimwerken, Malen etc.  Achte darauf, dass es wenige sind und lagere sie im Keller oder bei den Putzlappen und nicht im Badezimmer.

 

Tipp

Mit neuen Handtüchern kann man mit relativ wenig Aufwand und Geld eine schöne Wohlfühlatmosphäre im Badezimmer schaffen und sich zu Hause seine eigene Wellness-Oase einrichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fokusübung # 3 Medikamente

Fokusübung # 3 Medikamente

 

Ein Bereich, in dem sich gerne Altes und Abgelaufenes tummelt, ist der Medikamentenschrank. Es gibt ja ganz robuste Naturen, die maximal eine Packung Kopfschmerztabletten im Haus haben. Die sind bei dieser Übung schnell durch. Wenn du aber zu denen gehörst, die doch ab und zu mal ein Zipperlein geplagt hat, dann geht es jetzt los: Suche dir die Medikamente zusammen – öfters ist es so, dass sie nicht alle an einem Platz aufbewahrt werden, sondern ein Teil in der Küche, ein anderer Teil im Bad, in der Kosmetiktasche, in der Handtasche….. Stell´ den Timer auf 15 Minuten und sortiere: Bei welchen Medikamenten ist das Haltbarkeitsdatum abgelaufen? Welche brauchst du nicht mehr? Welche sind seit längerem geöffnet und dadurch abgelaufen – das ist häufig bei Salben und Cremes der Fall. Schau´ auch einmal die Notfall- und Reiseapotheke durch: Ist alles vorhanden? Musst du etwas ersetzen oder vervollständigen? Schreibe dir auf was fehlt, gib´ die aussortierten Medikamente am besten in der Apotheke ab und besorge dir, was du noch brauchst.

Für diejenigen, die noch Zeit und Lust haben, weiter zu machen, hier ein paar Ideen zur Erweiterung der Übung.

 

Checkliste

  • Ätherische Öle
  • Medikamente
  • Nahrungsergänzungsmittel
  • Pflaster und Verbandsmaterial
  • Verbandsset im Auto